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IT-Strategie und -Architektur

Durch die Digitalisierung und Automatisierung praktisch jedes Geschäftsprozesses, hat die IT sich von einer Unterstützungsfunktion gelöst und ist zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für Wettbewerbsfähigkeit, Fortbestand und Gewinnsteigerungen geworden. Die digitale Transformation betrifft heute selbst die konservativsten Branchen. 

Aber aufgrund ihrer Geschichte als unterstützende Nischenfunktion sind die aktuellen IT-Systeme oft nicht auf die Geschäftsanforderungen abgestimmt und können nicht skaliert oder erweitert werden, um sie zu erfüllen. Diese Diskrepanz zwischen Geschäftsanforderungen und IT-Fähigkeiten behindert Wachstum, Strategiewechsel, Akquisitionen und führt somit zu einer schlechteren Wettbewerbsposition. 

IT-Strategie für die Zukunft

Um den Unterschied zwischen Geschäftsanforderungen und IT-Fähigkeiten zu minimieren, muss eine IT-Strategie erstellt werden. Wir von much. Consulting sind die Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Diese Position ermöglicht es uns, umfassende IT-Strategien für wachstumsstarke Start-ups, etablierte mittelständische Unternehmen und Konzerne zu entwickeln. 

1. Business und IT in Einklang bringen

Zunächst werden die Strategie und die Ziele des Unternehmens analysiert und der Bedarf an IT-Systemen für die Zukunft definiert. Der Fokus liegt auf der Schaffung eines maximalen Geschäftswerts, der auf die Strategie abgestimmt ist. 

2. Definition des Ist-Zustandes 

Jedes Unternehmen verfügt über bestehende Systeme, Prozesse und Dienstleister. Wir stellen fest, von wem diese Systeme betrieben werden und wie sie das Geschäft unterstützen. Zusätzlich wird ihr Zusammenwirken analysiert, um ein vollständiges Bild und Verständnis der IT-Architektur zu erhalten. 

Dann werden der Technologie-Stack, das Alter, der Zustand, die Kosten, die Verantwortlichkeiten und der Support-Level jedes Systems erfasst, um die wichtigsten Systeme mit der größten Bedarfslücke frühzeitig im Prozess zu finden. 

Hier analysieren wir Ihre Anwendungslandschaft, die IT- und Cloud-Infrastruktur, die bereitgestellten IT-Services und den Support sowie die Organisationsstruktur.

Am Ende erhalten Sie einen vollständigen Überblick über Ihre aktuelle IT-Landschaft.

3. Definition der Vision

Auf der Grundlage der Geschäftsanforderungen und der bereits vorhandenen Möglichkeiten, wird die Vision definiert. Dazu gehören zukünftige Systeme, Konsolidierung des Technologie-Stacks und interne oder externe Dienstleistungserbringung mit Schwerpunkt auf einem hohen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Strategieüberlegungen für die wichtigsten Systeme werden berücksichtigt, indem die Bedeutung der einzelnen Systeme für das Unternehmen bewertet wird.

Dadurch erkennen Sie, welche Kosten sich aus dem strategischen Wert ergeben (z.B. teurer interner Support für Kernsysteme) und welche Einsparungen durch die externe Bereitstellung von Nicht-Kernsystemen möglich sind. Um langfristigen Erfolg zu sichern, werden Best Practices für das IT-Management eingeführt. 

Das Ergebnis dieser Analyse sind nicht nur einzelne Systeme, sondern eine vollständig überarbeitete IT-Architektur, die auf Ihren derzeitigen Stärken aufbaut und Ihre Möglichkeiten für einen maximalen Geschäftswert erweitert. 

4. Den Weg in die Zukunft planen

Eine Strategie ist nur so gut wie ihre Umsetzung. Um Ihr gewonnenes strategisches Wissen voll zur Geltung zu bringen, wird ein umfassender Fahrplan erstellt. Diese enthält nicht nur eine Liste aller notwendigen Änderungen, sondern berücksichtigt auch Abhängigkeiten. 

Am Ende wissen Sie, was zu tun ist, wie viel es kostet und wer wann was tut. 

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Welche Probleme können Sie mit einer IT-Strategie lösen?

IT-Systeme beinhalten drei kritische Faktoren: Zeit, Kosten und Kapazitäten.

Zu langsam

Wenn Ihre IT-Systeme sich nicht schnell genug ändern können, um mit Ihrer Organisation Schritt zu halten, kann eine neue Strategie aufzeigen, welche Systeme die Entwicklung behindern.

Sie identifiziert auch alte Technologie-Stacks und manchmal sogar völlig veraltete Technologien, die die Entwicklung in allen verwandten Systemen verlangsamen. Auch wenn ein Teil Ihrer Unternehmens-IT auf dem neuesten Stand der Technik ist, genügt ein einziges veraltetes System, um die Vorteile neuer Systeme behindern. Insbesondere beim Übergang zu webbasierten Technologie-Stacks, behindern alte Systeme mit einem Mangel an Schnittstellen Ihre gesamte IT.

Zu teuer

Auf der Kostenseite gibt es viele Gründe, warum IT-Systeme entweder zu teuer sind oder zu teuer erscheinen. Wenn man die Lücke zwischen Zustand und Vision analysiert, können Möglichkeiten für drastische Kostensenkungen ersichtlich werden.

Diese Lücke kann viele Gründe haben:

  • Der Hammer: Wenn Sie einen Hammer haben, kann alles zum Nagel gemacht werden: In einem Unternehmenskontext bedeutet das, dass Technologien, die es schon lange gibt, oft für Aufgaben eingesetzt werden, für die sie nicht konzipiert wurden. Dies kann zu erheblichen Kosten- und Zeitüberschreitungen führen. 
  • Der Overkill: Viele Geschäftsanforderungen können heute mit günstiger, standardisierter SaaS- oder Open-Source-Software erfüllt werden. Wartungs-, Lizenz- und Betriebskosten komplexer Systeme, die auch für wesentlich komplexere Anwendungsfälle gebaut wurden, treiben die Kosten in die Höhe. Gängige Beispiele sind vollständige SAP-Implementierungen für einfache Order-to-Cash-Prozesse, der Einsatz von Salesforce für eine einfache Pipeline oder die Pflege eines Data Warehouse für kleine Datensätze. 
  • Das (alte) Kreuzfahrtschiff: Ähnlich wie der Hammer ist auch das Kreuzfahrtschiff als ein oft veraltetes System oder Technologie-Stack zu verstehen. Aber anstatt für das falsche Problem eingesetzt zu werden, wurde es für jedes richtige Problem verwendet. Dies führt zu massiven Systemen, die stark angepasst wurden und deren Wartung und Erweiterung teuer sind. 

Fehlende Kapazitäten

Projekten, die rechtzeitig und im Rahmen des Budgets abgeschlossen werden, fehlen oft einige wichtige Geschäftsanforderungen, insbesondere wenn sich die Anforderungen im Laufe der Zeit geändert haben. Mit einer IT-Strategie stellen Sie fest, welches System welche Geschäftsanforderungen erfüllt, welche zusätzlichen Funktionen benötigt werden und wo diese am besten hinzugefügt werden können.